Wie wir fördern?

Die Förderung beginnt zwei Jahre vor dem Abitur und läuft auch im ersten Jahr an der Hochschule weiter, um den Übergang in die neue Lernumgebung optimal unterstützen zu können. Ehrenamtliche Vertrauenspersonen begleiten die Gruppe über den gesamten Zeitraum, stehen als Ratgeber und Motivator zur Seite und gestalten mit den Jugendlichen gemeinsam das Förderprogramm.

Über uns

Der Studienkompass ist ein Förderprogramm für Schülerinnen und Schüler, das im Jahr 2007 auf Initiative der Accenture-Stiftung, der Deutsche Bank Stiftung und der Stiftung der Deutschen Wirtschaft gegründet wurde. Hauptförderer sind die Karl Schlecht Stiftung, die aqtivator gGmbH und die aim - Akademie für Innovative Bildung und Management Heilbronn-Franken. Zahlreiche weitere Partner aus der Wirtschaft und dem Stiftungswesen haben sich der Initiative in den letzten Jahren angeschlossen.

Warum gibt es den Studienkompass?

Jeder Mensch sollte die Möglichkeit haben, seine Talente zu entdecken und zu nutzen - unabhängig von der sozialen Herkunft. Zahlreiche Studien belegen jedoch, dass Kinder aus Familien ohne akademischen Hintergrund deutlich seltener studieren als ihre Altersgenossen aus Akademikerhaushalten.

Ausbildungsberufe mit Zukunftsperspektive

beroobi ist ein kostenfreies Berufeportal für Jugendliche vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln Medien GmbH, das Berufe mit Zukunftsperspektive vorstellt. Videos, Audios und Fotos sowie verständliche Texte und spielerische Anwendungen zum Mitmachen gestalten das Portal anschaulich und lebendig.

Filmportal der Bundesagentur für Arbeit zu Ausbildungs- und Studienberufen

Auf www.berufe.tv kannst du online Kurzfilme über einzelne Ausbildungs- und Studienberufe anschauen, um einen ersten Eindruck über die Tätigkeiten und Anforderungen eines Berufes zu bekommen. Für einen allgemeinen Überblick gibt es außerdem auch Videos zu unterschiedlichen Berufsfeldern.

Neue und neu geordnete Berufe

Auf dieser Seite bekommst du auf einen Blick die neuesten Berufe aus erster Quelle. Schließlich werden unter Federführung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) die neuen Ausbildungsordnungen erarbeitet, wenn der Bedarf in der Wirtschaft sichtbar wird. Lass dich nicht abschrecken, nur weil die Seite nicht ganz modern gestaltet wurde.

Work & Travel/ WWOOFen

Unter Work & Travel versteht man das Reisen (in der Regel mit einem Reiserucksack) mit einem „Working-Holiday-Visum“. Dieses Visum erlaubt dir Gelegenheitsjobs anzunehmen. WWOOF bietet dir die Möglichkeit auf einem Biobauernhof mitzuarbeiten und dafür Unterkunft und Verpflegung gestellt zu bekommen.

FSJ – Was ist das?

Ein Freiwilliges Soziales Jahr absolvierst du in der Regel im sozialen oder gemeinnützigen Bereich. Es bietet dir die Möglichkeit soziale Berufsfelder kennenzulernen und dich ein Jahr um andere Menschen zu kümmern.

BFD – Was ist das?

Ein Bundesfreiwilligendienst ist für Bürger/innen jeden Alters. Er bietet dir die Möglichkeit dir soziale, ökologische, kulturelle und interkulturelle Kompetenzen anzueignen.

Welche Arten von Praktika gibt es?

Welches Praktikum man für sich selbst wählt, hängt vor allem auch davon ab, an welchem Punkt seines Lebens man gerade steht. Gehst du noch zur Schule und bist gerade in einer Phase der Orientierung, gibt es die Möglichkeit eines Schülerpraktikums. An vielen Schulen ist dieses sogar Pflicht. Es dauert im Normalfall zwischen einer und vier Wochen und findet während der Schulzeit statt.

Schülerpraktika – Praxiserfahrung und Berufsorientierung

Die einen freuen sich über die Abwechslung, die anderen haben eher gemischte Gefühle. Bei einem Schülerpraktikum verlassen die Heranwachsenden der Klassen acht bis elf ihre vertraute Schulumgebung und schnuppern Betriebsluft. Dabei geht es nicht um die vollständige Mitarbeit oder das „richtige Schuften“. Vielmehr lernst du ein Unternehmen kennen, schaust den Arbeitskollegen über die Schulter und erledigst selbstständig kleinere Aufgaben. Dadurch bekommst du einen ersten Eindruck von den Betriebsabläufen sowie der allgemeinen Arbeitswelt.

Praktikum im Ausland

Ein Praktikum zu machen, das bedeutet, in die Arbeitswelt hineinzuschnuppern, ohne von Anfang an auf eine Aufgabe festgelegt zu sein. Ein Praktikum im Ausland eröffnet außerdem die Möglichkeit, die Arbeits- und Lebensgewohnheiten eines anderen Landes kennenzulernen und die eigenen Sprachkenntnisse zu verbessern.

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... rund um die Studien- und Berufsorientierung

Informationen für Eltern
13.05.2019

Eltern fragen sich häufig, wie sie ihre Kinder bei der Studien- und Berufswahl unterstützen können. Bei den meisten Müttern und Vätern liegt diese wichtige Lebensphase lange zurück. Viele Jugendliche haben zwar ungefähre Vorstellungen, die sich an den eigenen Interessen oder den Lieblingsfächern in der Schule orientieren. Doch welche Möglichkeiten sich mit diesen Interessen verbinden lassen, wissen sie meistens nicht. Ein Grund dafür ist die Vielzahl der Möglichkeiten und der fehlende Einblick in unterschiedliche Berufsfelder.