Pausen nutzen

Geschrieben am 16.11.2020
von Iza Witkowska


Pausen werden sehr häufig unterschätzt. Sie sind unverzichtbar und sollen ein fester Bestandteil jedes (Studienkompass-) Treffens sein.  Sie geben neue Energie und sind eine großartige Möglichkeit für einen informellen Austausch.

Nicht nur die Teilnehmenden kommen miteinander ins Gespräch. Es ist auch die Zeit für die Mentorinnen und Mentoren die Beziehungen zu den Stipendiatinnen und Stipendiaten aufzubauen und Fragen zu beantworten, die sie sich vielleicht nicht getraut haben vor der gesamten Gruppe zu stellen.


 


Pausen planen


Nach 45 Minuten und spätestens nach einer Stunde braucht unser Gehirn eine Pause. Falls ihr ein längeres Treffen bzw. ein Workshop mit den Teilnehmenden geplant habt, solltet ihr nach maximal 4 Stunden eine längere Pause, z.B. eine Mittagspause einplanen, damit das Gehirn sich ausruhen darf.

Vergesst nicht zu erwähnen, wann ihr euch nach der Pause wieder trefft. Die Uhr tickt bei den Treffen etwas anders und man vergisst gerne die Zeit.


 


Verpflegung


Achtet auch darauf, dass ihr ausreichend Wasser zum Trinken für die Treffen besorgt und nach Möglichkeit auch lernfördernde Snacks: Nüsse, Obst, vielleicht was Süßes.


 


Raum nutzen


Falls ihr die Möglichkeit habt, nutzt auch den Raum, in dem ihr euch befindet für die Pausengestaltung. Hängt zusätzliche Informationen an die Wand, legt Flyer aus, um das unbewusste Lernen zu unterstützen. Ihr könnt auch Fotos aus euren früheren Treffen aufhängen, um eine schöne Atmosphäre zu schaffen und für Gesprächsstoff in den Pausen zu sorgen.


 


Zurück aus der Pause


Nachdem alle aus der Pause zurück sind, ist es oft sinvoll wider an die Arbeit anzuküpfen. 

Ein witziges Warm up ist eine gute Idee um alle wieder ins Boot zu holen. Die Ideen für die Warm Ups findet ihr hier.