Kopfsachen: Hilfe rufen ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Zeichen von Mut!

Kopfsachen: Hilfe rufen ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Zeichen von Mut!

Das Jugendalter ist eine intensive Zeit: Der Körper verändert sich, das Gehirn entwickelt sich, Zukunftsfragen sind groß und dann ist da noch Social Media. Dort scheinen alle schöner, erfolgreicher und glücklicher zu sein. Das führt zu Vergleichen, die Druck auslösen können. Hinzu kommt der Leistungsdruck in der Schule, oft kombiniert mit Unsicherheiten in der Familie, dem Freundeskreis oder mit der eigenen Identitätsfindung. Über die Hälfte der psychischen Erkrankungen entstehen bereits im Kinder- und Jugendalter. Aber was ist eigentlich „psychische Gesundheit“?