Antworten Cyberattacke: ein Beispiel

Max ist bislang recht sorglos mit seinen persönlichen Informationen umgegangen. Er kann sich seine Passwörter nur schwer merken und hat daher ein Passwort für alle Plattformen die er nutzt. Auf seinem Tablet hat er die Passwörter für die sozialen Netzwerke und sein E-Mail-Passwort sogar gespeichert. Das ist ganz praktisch – so muss er einfach nur die Seite aufrufen und ist direkt eingeloggt.

Digitale Souveränität

Wir sind es gewohnt, E-Mails, Karten, Videos und Chats kostenlos nutzen zu können. Das ist noch gar nicht lange so. Vor ein paar Jahren waren praktisch alle Dienste und Leistungen kostenpflichtig. Die großen Internet-Firmen haben sich inzwischen entsprechend angepasst und bieten uns scheinbar kostenlos viele praktische Dienste an. Die Erstellung eines Accounts bei Facebook, Twitter, Instagram und Co. kostet uns zwar kein bares Geld – aber durch die Preisgabe von Informationen über uns leisten wir doch eine Art von Bezahlung. Wir tauschen unsere Daten gegen ein Profil oder gegen die Nutzung einer Suchmaschine ein, denn für die Anbieter solcher Dienste sind unsere Daten bares Geld wert. Daten gibst du freiwillig preis, wenn du dich für Newsletter einträgst, an Umfragen teilnimmst oder dich für Webseiten und deren Dienste anmeldest.